Lassen sie uns sprechen.
Egal, wer sie gerade sind.
Egal, wie Sie gerade sind.
Haben Sie keine Angst, dass Sie sich bei mir beweisen müssen. Sie sind für mich ok.
Ich sehe Sie.
Ich möchte mehr von Ihnen erfahren.
Nicht, um Sie zu beurteilen.
Ich möchte mehr von Ihnen erfahren, um einen Weg zu finden, wie Sie meine Nächstenliebe und mein Mitgefühl annehmen und spüren können.
Wir schaffen einen geschützten, wertneutralen Ort, an dem Sie über alles reden können.
Sie dürfen sich abreagieren und von dem inneren, ständigen Druck befreien. Jedes Thema, jeder Gedanke darf sein.
Hier gibt es kein Gut oder Böse. Ich werte nicht.
Behandlungsspektrum
Angsterkrankungen
Die häufigsten Angsterkrankungen:
- Agoraphobie: Hier steht die Angst vor öffentlichen Plätzen oder Menschenmengen im Vordergrund.
- Panikstörung: Wiederkehrende schwere Angstanfälle mit ausgeprägten körperlichen und psychischen Symptomen.
- Spezifische Phobie: Die Angst bezieht sich auf ein bestimmtes Objekt oder Situation, welche in der Regel ungefährlich ist.
- Generalisierte Angststörung: Ein ständiges, übermäßiges Besorgtsein und anhaltende Anspannung sind hier die Leitsymptome.
- Soziale Phobie: Diese Form der Angsterkrankung zeichnet sich durch die Furcht vor der prüfenden Bewertung durch andere Menschen, welche über das normale schüchtern sein hinaus geht, aus.
Depression
Depression bezeichnet einen Zustand in dem gedrückte Stimmung, der Verlust von Interessen und Freude, eine Antriebslosigkeit oder eine schnelle Ermüdbarkeit den Alltag bestimmen. Das Wohlbefinden auf körperlicher und psychischer Ebene ist beeinträchtigt, was u.a. zu Einschränkungen im beruflichen oder familiären Alltag führen kann. Jeder Mensch kennt diesen Zustand, dass man ab und zu unglücklich oder sogar verzweifelt ist.
Halten die traurigen Gefühle und negativen Gedanken länger als 2 Wochen an, dann spricht man von einer Depression.
Burnout
Wer unter Burnout (Erschöpfungsdepression) leidet, fühlt sich ausgebrannt, leer und kraftlos. Während die Leistungsfähigkeit abnimmt, nehmen die emotionale Erschöpfung und die Angst vor dem Scheitern zu. Betroffene fühlen sich vollkommen überfordert und überflutet von einer Fülle von Erwartungen, die andere stellen. Auch ihren eigenen Ansprüchen können sie nicht mehr genügen.
Anpassungsstörung
Eine Anpassungsstörung beschreibt Ängste und depressive Verstimmungen, die nach belastenden Lebensveränderungen, wie zum Beispiel einer Trennung, auftreten. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten, ihren alltäglichen Verpflichtungen nachzukommen.